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MODULE UND WECHSELRICHTER

die zentralen Stromkomponenten

 

Module
Die Solarmodule stellen das Herz der Photovoltaikanlage dar. Um genügend Solarstrom zu erzeugen werden viele Solarzellen zusammengeschaltet.
Je nach verwendetem Material spricht man von polykristallinen-, monokristallinen- oder Dünnschichtmodulen.

Die Solarzellen in einem Photovoltaik Modul werden üblicherweise in Reihe geschaltet, so dass sich die Leistung der einzelnen Zellen addiert. Werden also zum Beispiel 60 Solarzellen mit je 5 Watt in einem Solarmodul in Reihe geschaltet, ergibt sich eine Leistung von 60 x 5 Watt = 300 Watt. Die in den Photovoltaik Modulen verschalteten Solarzellen unterscheiden sich in Herstellung, Wirkungsgrad, Kosten und den verwendeten Rohstoffen.

folgende Modularten werden unterschieden:

  • Polykristalline Solarmodule
  • Monokristalline Solarmodule
  • Dünnschichtmodule

Zur Herstellung von polykristallinen Zellen wird der Rohstoff Silicium geschmolzen, in Blöcke gegossen und anschließend in Scheiben zersägt.

Bei der Herstellung monokristalliner Solarmodule wird aus dem geschmolzenen Silicium ein Block gezogen, der aus einem sogenannten Einkristall besteht.

Bei Dünnschichtmodulen, auch amorphe Solarmodule genannt, wird eine dünne Schicht auf ein Trägermaterial aufgedampft. Diese Dünnschicht kann aus amorphem oder kristallinem Silicium, aber auch aus Cadmium-Tellurid, Galliumarsenid oder Kupferindiumselenid bestehen.

Die Auswahl der richtigen Modularten ist eine ganz individuelle Abwägung der Vor- und Nachteile. Insbesondere der Wirkungsgrad und die Kosten sind in der Praxis die entscheidenden Punkte.

 

Wechselrichter
Neben den Solarmodulen ist der Wechselrichter - auch Inverter genannt - ein wichtiger Bestandteil einer Photovoltaikanlage. Photovoltaikmodule erzeugen Gleichstrom. Die meisten elektrischen Verbraucher benötigen jedoch Wechselstrom. Der Wechselrichter übernimmt die Aufgabe, den gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom zu wandeln und diesen nutzbar zu machen. Wechselrichter namenhafter Hersteller erreichen einen Wirkungsgrad von weit über 90%.
Die Auswahl der Wechselrichter (Anzahl und deren Leistung) müssen der installierten Module optimal angepasst werden. Nur so ist ein wirtschaftlicher Funktionsbetrieb über 20 Jahre gewährleistet.

 

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